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Ausschreibung Förderpreis "Perinatale Programmierung" 2016

Das satzungsgemäße Anliegen der Gemeinschaft zur Förderung von vorgeburtlicher und frühkindlicher Vorsorge und Prävention (GFVP e.V.) ist es, die Forschung und die Arbeit des wissenschaftlichen Nachwuchses auf dem Gebiet der Entwicklungsmedizin und der vorgeburtlichen und frühkindlichen Vorsorge und Prävention zu fördern.
Mit dem Förderpreis "Perinatale Programmierung" verfolgt die GFVP e.V. das Ziel, junge Nachwuchswissenschaftler aus den Bereichen der Medizin oder Naturwissenschaften bei der Realisierung ihrer Forschungs- und/oder Graduierungsprojekte finanziell zu unterstützen. Mit dem Preis sollen herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der "Perinatalen Programmierung" ausgezeichnet werden, insbesondere solche Forschungsarbeiten, die in einem translationalen Ansatz die Verbindung von epidemiologisch-klinischen und experimentellen Untersuchungen zum Ziel haben.

Der Förderpreis ist mit insgesamt 6.000 Euro dotiert.

Die Preisgelder stehen zur freien Verfügung. Die Bewerber/innen sollten nicht älter als 35 Jahre sein.

Die Entscheidung über die Preisvergabe trifft unter Ausschluss des Rechtsweges der Vorstand der GFVP e.V.

Für die Bewerbung erbittet der Verein eine max. 10 Seiten umfassende Projektskizze in deutscher oder englischer Sprache, ein Curriculum Vitae sowie ein aktuelles Publikationsverzeichnis. Bewerbungen sind bis zum 31.08.2016 (verlängert bis zum 31.10.2016) zu richten an die

Gemeinschaft zur Förderung von vorgeburtlicher
und frühkindlicher Vorsorge und Prävention e. V.
c/o Kerstin Melchior
Grünstadter Weg 18, 12559 Berlin.
Unvollständige oder zu spät eingereichte Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.


Professor Dr. med. Dr. h. c. Günter Dörner (Ehrenvorsitzender des Vereins)

Begründer der Funktionellen Teratologie und der Neuroendokrinoimmunprophylaxe. Pionier auf dem Gebiet der Entwicklungsneuroendokrinologie. Hier gehts zur Homepage.


Für Interessierte z.B. bieten die folgenden Verbände und Arbeitsgemeinschaften zusätzliche interessante Informationen:

Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb)

Die Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb) bündelt eine Vielzahl gesellschaftlicher Kräfte, die sich aktiv für eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung als wesentliche Bestandteile eines gesundheitsförderlichen Lebensstils bei Kindern und Jugendlichen engagieren. Die folgenden Seiten geben einen detaillierten Überblick über die Plattform und ihre Mitglieder. Hier gehts zur Homepage.


SGA-Syndrom

Die interdisziplinäre AG SGA-Syndrom setzt sich zusammen aus Gynäkologen, Perinatalmedizinern, Neonatologen, Pädiatern, Endokrinologen, Stoffwechselspezialisten, Genetikern, Epidemiologen, Neurologen, Internisten, u.a. Spezialisten der Universitäten Aachen-Berlin-Bonn-Erlangen-Frankfurt-Gießen-Homburg-Magdeburg-München-Saarbrücken-Tübingen-Ulm, u.a. Kliniken (Kinder-und Frauenklinik Saarbrücken) und Institutionen.

Die AG hat sich die Diskussion und Bearbeitung wissenschaftlicher, aber auch praxisrelevanter Fragestellungen zum Thema SGA-Syndrom, intrauterine Wachstumshemmung, fetale Programmierung, und Spätfolgen (Kleinwuchs, metabolisches Syndrom, ZNS-Auswirkungen, u.a.m.) zum Ziel gesetzt.

Es werden aber auch andere fachübergreifende Themenkomplexe diskutiert.

Die Teilnehmer streben an, enger zusammenzuarbeiten, Erfahrungen auszutauschen, gemeinsame Studien durchzuführen und insbesondere die jüngeren Mitarbeiter/innen aktiv einzubinden. Hier gehts zur Homepage.