Neuroendokrinoimmunprophylaxe

10 Forderungen für die prä- und frühpostnatalen Entwicklungsperioden des Neuroendokrinoimmunsystems


1. Optimierung der Jodprophylaxe,

2. Verbesserung der Erfassung und fachgerechten Behandlung von Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes,

3. Verhinderung von Sauerstoffmangel beim Feten und Neugeborenen,

4. Vermeidung von Stresssituationen bei Schwangeren, Neugeborenen und Kleinkindern,

5. Optimierung der Behandlung von Gestosen; Verhinderung von Infektionen – insbesondere durch Optimierung der Impfprophylaxe – und Prävention von Hypovitaminosen,

6. Vermeidung prä- und frühpostnataler Über- und Unterernährungen sowie qualitativer Fehlernährungen; Verstärkung der Stillpropaganda,

7. Verhinderung von Strahleneinflüssen bei Schwangeren, Embryos, Feten und Kleinkindern; vor allem aber  weltweites Verbot des Einsatzes von Umweltchemikalien mit funktionsteratogenen Wirkungen sowie systematische Testung derartiger Substanzen vor ihrem Einsatz auf funktionsteratogene Wirkungen im Experiment,

8. Strikte Vermeidung von Alkohol, Nikotin, Drogen und potentiell funktionsteratogenetisch wirksamer Medikamen- te in der Schwangerschaft und Stillzeit,

9. Verhinderung psychosozialer Deprivationen bei Neugeborenen, Säuglingen und Kleinkindern sowie

10. Verbesserung der neuroendokrinologischen und genetischen Diagnostik von angeborenen Stoffwechselstörungen und rechtzeitige Diagnostik und Korrektur primär genetisch bedingter anormaler Konzentrationen von Hormonen, Neurotransmittern und Zytokinen; z.B. bei angeborenen Nebennierenhyperplasien, Schilddrüsen- unterfunktionen und Phenylketonurien.

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